Stadtrat für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Recht

Stadtrat Markus Moßmann

Markus Moßmann. Foto: Hansestadt Lüneburg

Stadtrat für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Recht – das hört sich nach einer vielseitigen Aufgabe an. „Genau das ist das Schöne an meinem Verantwortungsbereich“, sagt Dezernent Markus Moßmann. „Für einen Juristen habe ich eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Aufgabe. Der Austausch mit Kollegen und Bürgern macht den Alltag so interessant.“ Seit 2010 verstärkt Moßmann den Verwaltungsvorstand der Hansestadt, seine erste Amtszeit läuft noch bis 2026.

„Gerade in den Bereichen Umwelt, Verkehr und Nachhaltigkeit nimmt der Arbeitsaufwand mehr und mehr zu“, hat Moßmann beobachtet. Die Förderung regenerativer Energien, der Ausbau von Fahrrad- und Busverkehr, Blindgängerfunde im Stadtgebiet aber auch der Bau der A 39 gehören zu den Großprojekten, für die Moßmann zuständig ist. Bei vielen Projekten wollen und sollen die Lüneburgerinnen und Lüneburger mitreden. Aufgabe des Dezernenten ist es dann auch, in den Dialog zu treten und gegensätzliche Interessen nach Möglichkeit auf einen Nenner zu bringen.

Darin war der 1975 geborene Gifhorner, der in Hannover und Madrid studierte, schon vor seinem Amtsantritt als Dezernent erprobt. 2008 verschlug es ihn erstmals nach Lüneburg. Für ein Jahr leitete er kommissarisch den Fachbereich Umwelt, Sicherheit und Verkehr – damals abgeordnet vom Land Niedersachsen. Bevor er 2010 wieder in die Salzstadt zurückkehrte, arbeitete Moßmann beim Landesministerium für Inneres und Sport.

Die Natur spielt nicht nur in Moßmanns beruflichem Leben eine große Rolle. Auch privat ist er gerne draußen unterwegs. Wann immer es geht, schwingt er sich aufs Fahrrad. Oder er geht im Wald spazieren. „Böhmsholz ist einer meiner Lieblingsplätze in Lüneburg“, verrät der Familienvater, der seine Sommerurlaube seit einigen Jahren am liebsten auf Amrum verbringt.

 

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